Der Weg zum eigenen Assistenzhund
Zunächst gibt es ein ausführliches Gespräch Ihnen.
Welche körperlichen Einschränkungen liegen vor?
Bei was und wie kann ein Assistenzhund helfen?
Bei einem behinderten Kind muss geklärt werden, ob es bereit ist, den vierbeinigen Freund zu führen.
Eine Erwachsene Person muss in diesem Fall die Verantwortung für das Wohlbefinden und die Pflege des Tieres übernehmen.
Denn immer gilt, nur ein Hund der sich wohl fühlt und gut versorgt wird, kann eine Bereicherung und Freude für seine Familie sein.
Nach der sorgfältigen Auswahl eines geeigneten Welpen folgt die Prägung und Grundausbildung.
Danach wird behutsam begonnen den Hund Schritt für Schritt an seine zukünftigen Aufgaben heran zu führen.
Nur ein Hund der seine "Arbeit" später mit Freude tut, wird ein wirklich guter Behindertenbegleithund werden.
Beherrscht der Hund nun alles Grundlegende, wird behutsam begonnen den Hund und seinen Menschen zusammen
zu bringen. Herrchen oder Frauchen lernen nun den richtigen Umgang mit ihrem Vierbeiner. Der Hund lernt seine neue
Bezugsperson kennen und lieben. Viel Spaß und gemeinsames kuscheln gehören auch dazu.
Grundsätzlich gilt: Erst wenn ein Team perfekt zusammen zurecht kommt, ist es soweit, dass der Hund in seinem neuen Zuhause einziehen darf.
Wir betreuen unsere Teams auch danach und stehen mit Rat und Tat beiseite!
Wenn Sie neugierig geworden sind zögern Sie nicht mit uns in Kontakt zu treten denn nichts geht über ein persönliches Gespräch!
Sie können nach Anfrage auch gerne Kontakt mit einem unserer Teams aufnehmen und sich informieren wie das Leben mit einem Assistenzhund ganz praktisch aussieht.