Ausbildung von Therapie- und Besuchshunden
Wir bilden Therapie und Besuchshunde aus. Eine gründliche Ausbildung von Hund und dem Hundeführer sind unerlässlich. Das Tier muss lernen, ungewöhnliche Bewegungen, Gerüche und Geräusche zu tolerieren. Außerdem muss der Hund behutsam an verschiedene Therapiemittel heran geführt werden. Auch mit verschiedensten Hilfsmittel behinderter Menschen wie z.B Rollstühlen muss der Hund vertraut gemacht werden. Es ist uns dabei sehr wichtig das der Hund seine "Arbeit" mit viel Freude verrichtet.
Der Therapeut muss sich verschiedenste Kenntnisse im richtigen Umgang mit dem Hund aneignen. Es ist zum Beispiel wichtig, dass der zukünftige Hundeführer Anzeichen von Stress und Unbehagen seines Begleiters richtig deuten kann. Die Ausbildung der Hunde sowie ihrer Besitzer dient dabei nicht nur der Gestaltung einer hundgestützten Therapie, sondern auch dem Schutz des Hundes.
Allgemeine Definition der Begriffe
Für alle die nicht so recht wissen was ein Therapie oder Besuchshund ist, hier eine allgemeine Erklärungen der Begriffe.
Ein Therapiehund ist ein Familienhund der gezielt in eine tiergestützte medizinische Behandlung als Co-Therapeut einbezogen wird. Beispielsweise in einer Psychotherapie, Ergotherapie, Physiotherapie, Logopädie oder in der Heilpädagogik eingesetzt wird.
Ein Besuchshund wird eingesetzt um bei besuchen in Alten- und Pflegeheimen oder auch Kinderheimen Kontakte und neue Lebensfreude der Bewohner zu fördern. Der Hund arbeitet auf sozialer Ebene, um zum Beispiel von Schmerzen abzulenken oder stumme Menschen wieder zur Kommunikation anzuregen.


